Frankfurt liest: Gespräch mit Florian Wacker in den Frankfurt Nachrichten

Das 15. Lesefest „Frankfurt liest ein Buch“ mit Florian Wackers Roman „Zebras im Schnee“ – Autor bei 29 Veranstaltungen dabei

Das Lesefest „Frankfurt liest ein Buch“ steht dieses Jahr im Zeichen des Romans „Zebras im Schnee“ von Florian Wacker. Der Autor, bekannt für seinen historischen Stoffe und intensiven Recherchen, wird an insgesamt 29 Veranstaltungen während des 14-tägigen Festivals teilnehmen.

Florian Wacker, geboren 1980 in Stuttgart, lebt seit rund zehn Jahren in Frankfurt und schätzt die Kompaktheit und soziale Vielfalt der Stadt. Sein neuer Roman „Zebras im Schnee“ spielt im Frankfurt der 1920er- und 1930er-Jahre und dreht sich um die Themen Fotografie, Architektur und Politik. Die Geschichte folgt dem New Yorker Kunsthistoriker Richard Kugelman, der bei Recherchen für eine Ausstellung auf ein Foto seiner Mutter stößt und sich auf eine Reise in die Vergangenheit begibt.

Das Lesefest „Frankfurt liest ein Buch“ wird dieses Jahr mit 95 Veranstaltungen in Frankfurt und der Rhein-Main-Region stattfinden, an 29 davon wird Florian Wacker persönlich teilnehmen. Das Festival wird auch in Städte wie Bad Soden, Bad Vilbel, Friedberg, Groß-Umstadt und Offenbach expandieren. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 22. April in der Deutschen Nationalbibliothek statt, wo prominente Frankfurter aus dem Roman vorgelesen werden.

Der Roman „Zebras im Schnee“ erscheint am 28. März im Berlin Verlag und hat 384 Seiten. Das komplette Programm des Lesefests sowie Informationen zum Kartenvorverkauf sind auf der Website www.frankfurt-liest-ein-buch.de zu finden.

Freuen Sie sich auf spannende Veranstaltungen und Diskussionen rund um „Zebras im Schnee“ und tauchen Sie ein in die historische Welt von Florian Wacker. Es wird sicherlich ein Lesefest voller interessanter Einblicke und Begegnungen mit dem Autor selbst.

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