Klimawandel und Varroa-Milbe setzen hessischen Bienen zu: Dennoch erfolgreiche Honigernte in 2023
Die Bienen in Hessen hatten es im vergangenen Winter nicht leicht. Die milden Temperaturen sowie der Befall durch die Varroa-Milbe haben den Völkern stark zugesetzt. Dennoch waren die Honigbienen im vergangenen Jahr besonders fleißig.
Trotz der widrigen Bedingungen haben die Bienen bereits mit der Pollensammlung begonnen. Die Sonne und der Regen im Frühjahr sind ideal für die Nektarproduktion und unterstützen die Bestäubung von Pflanzen. Das Land Hessen unterstützt die Imker finanziell im Kampf gegen den Klimawandel, da die Honigbienen ein wichtiger Bestandteil der heimischen Landwirtschaft sind.
Im Jahr 2023 war die Honigernte in Hessen besonders ertragreich. Mit durchschnittlich 38,8 Kilogramm Honig pro Bienenvolk war es der dritthöchste Wert seit Beginn der Statistik im Jahr 2012. Dies zeigt, dass die Imker trotz Herausforderungen wie dem Klimawandel und Schädlingen erfolgreich waren.
Die Unterstützung durch das Land und die positiven Ernteergebnisse zeigen, wie wichtig die Arbeit der Imker für die Umwelt und die Landwirtschaft ist. Es ist zu hoffen, dass die Bienen auch in Zukunft erfolgreich sind und ihre wichtige Rolle in der Natur weiterhin erfüllen können.









