Durch großangelegte Beitritte wird die Wirkungskraft des „Wortes der Offenbarung“ bestätigt
181 neue Pastoren nehmen ebenfalls freiwillig an Schulungen teil

In zehn Städten Äthiopiens haben 84 Kirchen ihre Schilder geändert und tragen nun den Namen „Shincheonji Kirche Jesu, Tempel des Zeltes des Zeugnisses“ (im Folgenden „Shincheonji Kirche Jesu“, Vorsitzender: Man Hee Lee).

Am 10. September führte der Shincheonji-Stamm Petrus die „Schilderwechsel-Zeremonie von 84 Kirchen in Äthiopien“ durch. Bei dieser Feier erklärten die Pastoren der 84 Kirchen nicht nur, dass sie Mitglieder von Shincheonji geworden seien, sondern beschlossen auch, das Wort der Offenbarung des Neuen Bundes zu verkünden und sich im „Wort der Offenbarung“ zu vereinen.

Der Erfolg geht auf den äthiopischen Pastor Assefa Angeto zurück, Präsident der Misgana-Kirchengemeinschaft, der im November letzten Jahres am „2. Internationalen Offenbarungsseminar“ in der Shincheonji-Gemeinde Cheongju teilnahm. Nach seiner Rückkehr nach Äthiopien setzte er die Seminare für dortige Kirchen fort.

Pastor Assefa Angeto hielt bereits in über zehn Städten Seminare in rund 100 Kirchen ab, in denen er das in Shincheonji erlernte Wort der Offenbarung bezeugte.

Der Schilderwechsel wird daher nicht nur als eine Namensänderung bewertet, sondern als ein bedeutender Erfolg, der eine wortzentrierte Veränderung in der gesamten Kirchenlandschaft Äthiopiens fördert.

Die 84 leitenden Pastoren erklärten bei der Gedenkfeier:
„Wir sind Gläubige der Shincheonji Kirche Jesu geworden, die das Wort der Offenbarung des Neuen Bundes vollständig verstanden haben. Wir werden das Wort der Offenbarung in ganz Äthiopien verkünden und sowohl Pastoren als auch Gläubige dazu aufrufen, einzig der Wahrheit zu folgen und uns noch stärker für den Dienst am Wort einzusetzen.“

Ein Vertreter des Shincheonji-Stammes Petrus erklärte:
„Derzeit lernen auch 181 Pastoren in Äthiopien das Wort der Offenbarung von Shincheonji. Wir werden weiterhin bekannt machen, dass sich die Prophezeiungen der Offenbarung heute erfüllen, und uns bemühen, dass die Kirchen weltweit im Wort eins werden können.“

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