Fraport erhält EMAS-Jubiläumszertifikat für verbesserte Umweltleistungen
Fraport erhält EMAS-Jubiläumszertifikat für verbesserte Umweltleistungen
Der Flughafenbetreiber Fraport hat kürzlich zum 25. Mal in Folge das EMAS-Zertifikat erhalten, das sein Umweltmanagementsystem lobt. Das Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) wurde im Jahr 1999 eingeführt und hat seitdem den Flughafenbetreiber dabei unterstützt, seine Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern.
Bei der feierlichen Überreichung des Zertifikats an den Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, lobte der Präsident der IHK Frankfurt, Ulrich Caspar, die Anstrengungen des Unternehmens. Das Zertifikat bestätigt die Bemühungen von Fraport, in den Bereichen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung effektive Maßnahmen umzusetzen.
Dr. Stefan Schulte äußerte sich stolz über die Auszeichnung und betonte die Bedeutung des Zertifikats für das Unternehmen. Seit einem Vierteljahrhundert gelingt es Fraport, sein Umweltmanagementsystem kontinuierlich zu verbessern und transparent über seine Umweltleistungen zu kommunizieren. Dabei sind auch fünf weitere Konzerngesellschaften am Standort Frankfurt Airport an der EMAS-Zertifizierung beteiligt.
Die Veröffentlichung einer großen Umwelterklärung ist Teil der Zertifizierung, die alle drei Jahre vorgelegt werden muss. Diese Erklärung umfasst alle Aspekte des Umweltmanagements von Fraport und bietet einen detaillierten Einblick in den Ressourcenverbrauch, Emissionswerte sowie Abfall- und Abwasserstatistiken.
Klimaschutz ist ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Fraport. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, bis spätestens 2045 am Heimatstandort und an allen anderen vollkonsolidierten Konzernflughäfen CO2-frei zu arbeiten. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß am Flughafen Frankfurt auf 50.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden.
Die Auszeichnung mit dem EMAS-Zertifikat bestärkt Fraport in seinem konsequenten Ansatz, Umweltschutz und Klimaschutz in den Mittelpunkt seiner Geschäftsaktivitäten zu stellen. Das Unternehmen verfolgt weiterhin das Ziel, eine Vorreiterrolle im Bereich Umweltschutz einzunehmen und wird auch in Zukunft seine Bemühungen in diesem Bereich fortsetzen.








